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„Die in Salzburg lebende amerikanische Pianistin Katie Mahan hat schon mit mehreren CDs von sich reden gemacht. Dass sie eine begnadete Debussy-Interpretin ist, zeigt sie jetzt mit dem auf ihrem eigenen Label herausgebrachten Album Clair de lune, das einen interessanten Streifzug durch das Oeuvre des französischen Komponisten macht, mit dem 2. Band der Préludes als Hauptgang.

Mit ihren agilen Fingern weiß sie, wie sie die Klangfarben ihres Instruments an die stilistischen Bedürfnisse jeder Komposition anpasst. Auch in der Dynamik erzielt sie direkt magische Ergebnisse. Man braucht sich nur Brouillards oder Feuilles Mortes anzuhören, um Mahan als singuläre Farbkünstlerin zu identifizieren. Die Klarheit des Diskurses erlaubt es ihr aber auch, direkt auf den Punkt zu kommen, ohne den harmonischen Rahmen zu vernachlässigen. Dabei fällt besonders die Pflege des Bassfundaments auf, der so manches Stück besonders eloquent werden lässt. General Lavine etwa wird wunderbar exzentrisch, ohne in Klangmalerei zu verfallen, weil hier nur Impressionen vermittelt werden. Mit diesem Vorgehen verliert so manches Stück die Unschärfe, die andere Pianisten ihm in nebulösem Interpretieren angedeihen lassen. Mahans Phantasie, ihr Klangempfinden und ihr Raffinement ermöglichen es der Musik zu atmen, ohne den Faden zu verlieren und die rhythmische Stringenz aus Spiel zu setzen.

So klangsubtil und mit so viel ‘Clarté’ wird Debussy selten interpretiert.

Viel zum guten Eindruck, den diese CD hinterlässt, trägt auch die Aufnahmetechnik bei, die ein gestochen scharfes, bestens ausbalanciertes, präsentes und doch nicht zu enges Klangbild besorgt. Meine Empfehlung: auch wenn man viele Debussy-Aufnahmen besitzt, sollte man dieser neuen CD eine Chance geben. Sie eröffnet durchaus neue Aspekte.“

  • Remy Franck, Pizzicato

„The American pianist Katie Mahan has already made a name for herself with several CDs. With the album Clair de lune, released on her own label KM, she now shows that she is a gifted Debussy performer. With her agile fingers, she knows how to adapt the timbres of her instrument to the stylistic needs of each composition. She also achieves directly magical results with subtle dynamics. One only has to listen to Brouillards or Feuilles Mortes to identify Mahan’s as a singular colour palette. The importance of the lower register, which makes some pieces very eloquent, is particularly striking. With this procedure, many a piece loses the blur that other pianists give it in more nebulous interpretations. Mahan’s imagination, her sense of sound and her refinement allow the music to breathe without losing its thread and the rhythmic stringency. Debussy is seldom interpreted so subtly and with so much ‘clarté’. Much of the good impression is also due to the recording technique, which provides a clear, well-balanced, present and yet not too narrow sound. My recommendation: even if you have many Debussy recordings, you should give this new CD a chance. It certainly opens up new aspects.“

  • Remy Franck, Pizzicato

„We are tonight in the presence of greatness.“

Franz Mohr, legendary Steinway technician, on Katie’s performance in the Benedict Music tent in Aspen, Colorado

„Schon ihre Erscheinung verleiht der Bühne eine besondere Magie. Eine Fee am Klavier. Behutsam berührt sie die Tasten, ein Stück von Claude Debussy wird sie hervorzaubern. Selbst verwöhnte Konzertbesucher, die bereits Arturo Benedetti Michelangeli als den erklärt besten Interpreten von Debussy und Ravel gehört haben, werden von Katie Mahan beeindruckt sein. Mit welchem farblichen Reichtum, klanglicher Vollendung und strukturellen Klarheit sie ihren Debussy spielt, da hält sie mit dem Maestro in der Weltklasse mit.“

  • Thomas Veszelits, Münchner Abendzeitung

„Es war ein außergewöhnliche Freude und Genugtuung mit Katie zu arbeiten. Ich kenne nur wenige Künstler mit einer derartigen Professionalität. Sie war einfach top vorbereitet und hat es wirklich sehr gut gemacht. Deshalb ging die Aufnahme und der Schnitt auch so flott.“

  • Rainer Maillard, Tonmeister Emil Berliner Studios, on recording Katie’s Bernstein album

„It takes nerves of steel and a healthy serving of humility to agree to record direct-to-disc a solo piano recital but that’s what Katie Mahan signed on for here. The results are both musically and sonically rewarding…This recording, produced by the same team that was involved in the Berlin Philharmonic’s D2D Brahms box set was recorded in Berlin’s Meistersaal, built in 1910 as a chamber music concert hall. The Steinway D piano was miked with a Josephson C700, and a Sennheiser MKE 212R, fed into a DGG vintage tube mixing desk and then to a Neumann VMS80/SX74 lathe and cutter head driven by an Ortofon GO 741 amp. If that sounds to you like a prescription for sonic beauty you would be correct!…The piano sound is vivid and direct as only a D2D can deliver, with a rich surrounding reverb that cushions but never distracts from the main event. Mahan’s performance is exuberant and not the kind of overly cautious, controlled take D2D sometimes produces in more cautious performers. There is at least one minor ‚clam‘ but that just adds to the concert hall reality of a live performance and good for Mahan to let it all hang out!“

  • Michael Fremer, Analog Planet

„The American pianist Katie Mahan is dedicated to the „classical“ side of George Gershwin. The masterpiece, the „Rhapsody in Blue“, is also the highlight of this direct-cut recording: Mahan herself arranged a virtuoso and brilliantly executed version for solo from the jazz classic monument originally written for two pianos (or piano and orchestra). Page two offers two classic Gershwin songs in impressionist-like arrangements, and three of his charming and virtuosic preludes for piano. Miss Mahan impresses with a gently soft touch and a jazzy sense of rhythm – an important and rare combination for Gershwin. Successful recording in more than convincing sound quality.“

  • Scott Nangle Audio

„Insgesamt ein Gemuss, von dem man gern noch mehr hätte vertragen können.“

  • Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Wohl abgerundet und wunderbar erfolgreich wurden besonders die Töne, Melodien und Harmonien von Katie Mahan gespielt. Selten hört man die Basspartien so gepsielt wie hier. Zahlreiche Nuancen des Klangs … bisweilen Stark, bisweilen überraschen Zart und intim, umgaben und verführten die Zuhörer.“

  • Neue Ruhr Zeitung

„Une jeune pianiste avec un grand talent et un grand avenir qui m’a beaucoup impressionné par son talent musical rare, et aussi par sa personnalité très intéressante ; ses interpretétations sont toujours originales et personnelles.“

  • Französiche pianist Pascal Rogé

Mit Katie Mahan war eines der faszinierendsten Talente der internationalen Konzertszene im kleinen Saal des Konzerthauses zu Gast. Mit dem rasanten Ersten Programmteil, den „Préludes, deuxième livrevon Claude Debussy, dem Komponisten zwischen Romantik und Moderne, erwies sie gleich zum Einstieg diesem Vorbild ihres Vorbildes George Gershwin ihre Referenz. Eine brillante Interpretation des Zweiten Buches der Préluden, die Debussy recht intellektuell geprägt, in den Jahren 1911 bis 1913 schrieb. Katie Mahans Eintritt in die Welt der klassischen Musik war allerdings Georges Gershwin, über den sie weiter an die Komponisten Ravel und Debussy gelangte, und so verleugnet sie ihre amerikanische Wurzeln keineswegs. Nach einem Ausflug in Ludwig van Beethovens „Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109”, auf höchstem technischen Niveau zelebriert, und dem Liebestod aus Tristan und Isoldeim Arrangement des Piano-Solos von Isoldes Liebestod durch Franz Liszt. Schließlich dann doch Gershwin, sozusagen als patriotischer Höhepunkt. „Our Love is Here to Stay” und „I got Rhythm” bestechen in der Nachbarschaft der Klassiker durch das perfekt auf Katie Mahan zugeschnittene eigene Arrangement, hier vereinen sich ihr französischer Piano-Stil und amerikanische Musicalelemente zu klanglicher Vollendung, Eleganz und Poesie. Das Publikum reagierte begeistert, verlangte nach Zugaben und wurde mit nochmals Gershwin und einer Étude von Frédéric Chopin für seinen Beifall belohnt.

  • Rudi Rudolph, Bad Pyrmonter Zeitung

“Brilliant, masterly playing…associations with the young Clara Schumann were revived — she could have played like this.”

  • Neue Ruhr Zeitung

„A young pianist of unusual beauty whose playing encompasses not only the full range of virtuosity through enthusiasm and inner volcanic power, but also the deeper emotional side of music.“

  • Macedonian pianist Simon Trpceski

„Vom Erscheinungsbild eine Prinzessin“ wie angekündigt, am Klavier eine begnadete „Geschichtenerzählerin“, verzauberte die junge Amerikanerin mit bekannten Werken ihrer beiden Lieblingskomponisten Claude Debussy and George Gershwin. Bei Debussys schillernden „Préludes, deuxième livre“ machte sie sich sogar die Mühe, jedes einzelne Stück anzumoderieren und den Musikliebhabern im gut gefüllten Saal dadurch den immensen Klangfarbenreichtum der Musik und den unerhörten Aufwand, den der Komponist bei der Ausgestaltung des Zyklus betrieb, nahe zu bringen.

Mit einer Spritzigkeit und Virtuosität, die ihresgleichen sucht, versetzte die gefeierte Künstlerin, die Meisterklassen bei Weltstars wie Lang Lang besuchte, ihre Zuhörer mit bekannten Gershwin-Songs in Entzücken. Als Sahnehäubchen kamen zwei Etüden von Chopin, spieltechnisch glänzend umgesetzt, als Zugaben obenauf.  Dass und warum die Préludes, die Debussy in den Jahren 1910 und 1913 in zwei Heften veröffentlichte, als einsame Gipfel der Klavierliteratur gelten, machte Katie Mahan mir jedem der zwölf kleinen, charakterlich völlig unterschiedlichen Stücke aus dem zweiten Buch deutlich. Unter Ausnutzung sämtlicher Klangmittel und Nuancen, extremer Lagen der Klaviatur, feinster Zwischentöne und vager bildhafter Assoziationen eröffnete die junge Amerikanerin ihren Zuhören Zugang zur Musik Debussys, die weniger das Gefühl, mehr den Intellekt anspricht.  Sehr traurige Stücke wie „Feuilles mortes“ nach einer Illustration des englischen Malers Arthur Rackham – betörend zart umgesetzt – und zirzensische Stücke wir „Général Lavine – excentrique“, von einem amerikanischen Clown mit marionetten haftem Gang inspiriert, meisterte sie hoch virtuos, mit scheinbar spielerisch leichter Hand. 

Vollends in ihrem Element war Katie Mahan bei George Gershwin, dessen Songs „Our love is here to stay“ und „I got rhythm“ sie in eigenen Arrangements vorstellte.  Vor allem, bei „I got rhythm“ dem vielleicht meist gespielten Jazz-Standard aller Zeiten, flogen die Finger nur so über die schwarz-weißen Tasten. Vorbildlich, mit einer Verneigung vor Gershwin und seiner Musik schloss sich den Kreis.

  • Monika Salzmann, Pforzheimer Zeitung

„In Robert Schumanns Fantasie C-Dur op. 17 kamen Bedeutung und musikalischer Stil einer ganzen Epoche zusammen. In der Darbietung durch eine so herausragende Pianistin wie Katie Mahan, bleibt dem Zuhörer nur sich in sich selber zu versenken, zu bewundern und zuzuhören.“

  • Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Katie Mahan is a daring and innovative performer; her rendition of Chopin’s Piano Sonata Op. 35 and of Wagner/Liszt’s Liebestod was the musical equivalent of blinding light illuminating vast, scary spaces that are not for the faint of heart to venture into. Always in command of the relationship between sound and space, and never afraid to explore new roads in what many consider old territory, this young artist proves just how strong the impact of piano music can be; she can tear from the piano an anguished and truly grand singing sound, as well as abandon herself to joyful lightness and speed without fear. She was a most welcome guest of our Cultural Events series and thoroughly inspired our students.”

  • Fabio Parrini, Professor of Music, Cline School of Music, North Greenville University

„It was a great pleasure to work with pianist Katie Mahan who performed the Beethoven 4th Concerto with the Wiener Residenz Orchester at the Festival Concerts series in Vienna. Both elegant and exciting, she is a masterful pianist who knows how to balance poetry against intensity and rhythmic drive. Katie Mahan is a fresh and compelling artist to grace the concert stage, and a clear audience favorite.“

  • Robert Ward, PianoFest Austria Director

„Katie Mahan gave a dramatic and emotional performance in the Brahms 2nd Piano Concerto. Beginning with an unusual horn solo played by David Wallace, Mahan, with the flourishes of a diva, began her cadenza followed by a wild concoction of stormy melodies. In quieter sections of the Concerto she displayed an interpretive sensitivity. Many young performers today provide a passionate display contemporary audiences expect as they arrive from the rock world. Mahan does not use her star dramatic turn to cover inadequacies, but rather to highlight her singular skills.“

  • Berkshire Fine Arts (NYC)

“Up and coming Denver pianist Katie Mahan ascended I-25 to tackle Chopin’s 1st Piano Concerto. There was hardly a note missed in all three movements. The slow movement was the highlight of the performance…Mahan exulted in capturing every detail and more than a little nuance. She and the orchestra were one voice throughout.”

  • Colorado Springs Gazette

„A young pianist with a great talent and a great future who impressed me immensely with her rare musical talent and also with her very interesting musical personality; her interpretations are always original and personal.”

  • French pianist Pascal Rogé

In Robert Schumann’s Fantasie in C major op. 17…the sense and musical style of an entire period came together. When presented by an excellent pianist such as Katie Mahan, the listener is left to immerse himself, admire, and listen.”

  • Westdeutsche Allgemeine Zeitung

“What amazed the listener most was the striking dynamic range…a pianissimo of the most tender poetry to a fortissimo of thunderous passion. An exquisite and memorable performance which was both soulful and powerful, and of great artistic understanding.”

  • Rocky Mountain News

“A pianist in the style of Clara Schumann“

  • Maestra Marin Alsop, Colorado Symphony Orchestra

“All in all a pleasure which one would like to have more often.”

  • Westdeutsche Allgemeine Zeitung

“Well rounded, wonderfully successful were in particular the tones, melodies, and harmonies by Katie Mahan, rarely does one hear the bass tones played like this. Numerous nuances of sound…sometimes strong, sometimes astoundingly tender and intimate, surrounded and seduced the audience.”

  • Neue Ruhr Zeitung

„Katie Mahan is a musician whose performances are both elegant and thoughtful, stylish and deep. Even in repertoire that tempts some pianists to play with excess or poor taste, she shows thoughtful, refined playing that can still bring the audience to its feet. Her performance of Gershwin’s Rhapsody in Blue with the Cheyenne Symphony Orchestra showed just the right combination of faithfulness to the score and stylistic license. Her playing made this familiar work seem fresh: the music soared, sung, swooned, and swung. Her stage presence showed flair, and her beauty charmed many; yet, this young woman proved that she has gravitas and must be seen as a serious pianist.”

  • Maestro William Intriligator, Cheyenne Symphony

„One of the most outstanding talents coming up today“

  • Maestro Ken Hsieh, Vancouver Metropolitan Orchestra

„Katie Mahan’s performance [of Beethoven’s Concerto No. 4] is convincing and impressive through her high technical ability, secure performing, tasteful use of emotions and delicate sound quality on the piano. She presents herself as an intelligent and very serious interpreter and has a good sense for stylistic skills adjusting her performance to the special character of the composers. Katie Mahan is a young artist whose appearance always will promise especially good reception both by music lovers and music experts.”

  • Maestro Robert Lehrbaumer, Wiener Residenz Orchester

„Katie’s reading (of the Beethoven Piano Concerto No. 4) was both thoughtful and technically assured. She was also easy to work with and approached the performance with a collegial spirit of collaboration.“

  • Maestro Michael Butterman, Boulder Philharmonic Orchestra

„I still feel profoundly ‚hypnotized‘ by Ms. Mahan’s concert a week ago in Weilheim. Her performance of the Liszt b-minor sonata belongs to the rare and unforgettable moments of my 50 years‘ attending over 500 piano recitals all over the world.“

  • Dr. Roland Ropers, publicist/critic (Germany)

„I have known pianist Katie Mahan for quite a while and have observed her continual interest to learn and to hone her talent indefatigably, with ever renewed thirst for self-improvement. I have always been aware of her total devotion, passion and ambition to the art of performing on the piano, and have marvelled at the rapidity with which she absorbs all teachings, making her own personal interpretation from the suggestions offered. Even though she is strikingly beautiful, she never uses this to her advantage. She has a humble fervour always putting the music before anything else. It is my opinion that Katie has all that it takes to have an international career at the highest degree.“

  • Maestro Daniel Lipton